Martensteins Blut schwappt
Donnerstag, 20. Mai 2010Wenn ich mein Blut in Brandungswellen an meine Hirnschale schwappen spüre, dann habe ich Migräne und kann mich nicht mehr rühren. Nicht so Martenstein: Schwappendes Blut sorgt bei ihm dafür, dass er einen richtig guten Roman endlich zu Ende schreibt. Dass sein Blut aber derartig in Wallung geraten ist, liegt definitiv nicht an einer Migräne. [...]