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	<title>Redaktionsbüro Scriptics</title>
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	<description>Text - Redaktion - Korrektur &#124; Dorothee Köhler Mannheim</description>
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		<title>Rechthabereien</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 19:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorothee Köhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Texten]]></category>
		<category><![CDATA[Bestseller]]></category>
		<category><![CDATA[Eristische Dialektik]]></category>
		<category><![CDATA[Schopenhauer]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Kunst des Rechthabens muss Schopenhauer ziemlich bewandert gewesen sein. Er schrieb die &#8220;Eristische Dialektik&#8221; (Eristik ist die Kunst des Streitens und Debattierens), sprich: 38 Kunstgriffe, mit denen man in einer Debatte die Zuhörer von der eigenen Position überzeugen kann – und zwar völlig losgelöst davon, ob man nun Recht hat oder nicht. Hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Kunst des Rechthabens muss Schopenhauer ziemlich bewandert gewesen sein. Er schrieb die &#8220;Eristische Dialektik&#8221; (Eristik ist die Kunst des Streitens und Debattierens), sprich: 38 Kunstgriffe, mit denen man in einer Debatte die Zuhörer von der eigenen Position überzeugen kann – und zwar völlig losgelöst davon, ob man nun Recht hat oder nicht. Hier sind drei davon:</p>
<ul>
<li>Tarnen, welchen Satz man bejaht haben will, z. B. indem man suggeriert, man wolle etwas anderes bejaht haben.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wenn der Gegner bei der Induktion die Einzelfälle zugesteht, nicht ausdrücklich fragen, ob er den Schluss zugibt, sondern so tun, als sei der Schluss ausgemacht; dann wird es ihm und den Zuhörern so vorkommen, als habe er zugestanden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Metaphern, bildhafte Ausdrücke, Etikettierungen verwenden, die schon das suggerieren, was erst bewiesen werden soll. Sehr häufig gebraucht!</li>
</ul>
<p><a href="http://coolhaus.de/art-of-controversy/erist-i.htm" target="_blank">Hier gibt&#8217;s die restlichen 35 Kunstgriffe</a>. Und das wäre dann der Plan: Diese 38 Kunstgriffe auf die aktuelle Führungskräftewelt übertragen, plakativen Titel finden, Buch schreiben, Bestsellerlisten anführen – anyone? :-)</p>
<p>Übrigens: <a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/0,1518,grossbild-735764-447832,00.html" target="_blank">Flix hat auch kapiert, wie das geht.</a></p>
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		<title>Wer schreibt, der bleibt – Vortrag bei der tekom</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 15:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorothee Köhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scriptics intern]]></category>
		<category><![CDATA[Fachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Ghostwriting]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[tekom]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, 14.9., um 18 Uhr ist es soweit: Bei einem Treffen der tekom, dem deutschen Fachverband für Technische Kommunikation und Informationsentwicklung, werde ich erzählen, wie ein Sachbuchprojekt ablaufen muss, damit es zu einem Erfolg wird. Wer sich den Vortrag anhören will, ist herzlich dazu eingeladen, und zwar in das Schulungszentrum (Building 5, ISZ) der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, 14.9., um 18 Uhr ist es soweit: Bei einem Treffen der <a href="http://www.tekom.de" target="_blank">tekom</a>, dem deutschen Fachverband für Technische Kommunikation und Informationsentwicklung, werde ich erzählen, wie ein Sachbuchprojekt ablaufen muss, damit es zu einem Erfolg wird.</p>
<p>Wer sich den Vortrag anhören will, ist herzlich dazu eingeladen, und zwar in das Schulungszentrum (Building 5, ISZ) der SAP AG in Walldorf, Dietmar-Hopp-Allee 20 (vormals Neurottstraße 18), Raum 16. Bitte melden Sie sich bei Ariane Anders an (<a href="mailto:ariane.anders@softaid.de" target="_blank">ariane.anders@softaid.de</a>).</p>
<p>Mit dabei ist Martin Häberle, Co-Autor in der Dummie-Reihe für die Open-Source-Software Joomla! Er wird von seinen Erfahrungen als Fachbuchautor berichten.</p>
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		<title>Relaunch: www.tomköhler.de</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 15:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorothee Köhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Texten]]></category>
		<category><![CDATA[Tom Köhler]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Texte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein schönes Projekt ist seit ein paar Tagen online: die neue Website von Tom Köhler Interior Design. Das sehr luftige Screendesign stammt von Ursula Knöchel, die technische Umsetzung (mit WordPress) hat Ina Baumbach übernommen, über die Herausforderungen dabei gibt es hier zu lesen. Die Texte stammen von mir, und die Arbeit daran hat viel Spaß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schönes Projekt ist seit ein paar Tagen online: die neue Website von<a href="http://www.tomköhler.de" target="_blank"> Tom Köhler Interior Design</a>. Das sehr luftige Screendesign stammt von <a href="http://www.knoechel.info" target="_blank">Ursula Knöchel</a>, die technische Umsetzung (mit WordPress) hat<a href="http://www.baumbach-text.de" target="_blank"> Ina Baumbach</a> übernommen, über die Herausforderungen dabei <a href="http://baumbach-text.de/2011/06/21/neue-website-online-tomkohler-de/" target="_blank">gibt es hier zu lesen</a>. Die Texte stammen von mir, und die Arbeit daran hat viel Spaß gemacht – und sie hat sich gelohnt, denn Google freut sich laut Ina schon nach 24 Stunden darüber. Viel Erfolg wünsche ich Tom mit der neuen Seite – und nein, wir sind weder verwandt noch verschwägert. ;-)</p>
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		<title>Google druckt</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 09:14:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorothee Köhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenmagazin]]></category>
		<category><![CDATA[Think Quarterly]]></category>

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		<description><![CDATA[Google entdeckt Corporate Publishing – und geht mit seinem Kundenmagazin &#8220;Think Quarterly&#8221; an den Start. Thema der ersten Ausgabe (Achtung!): Daten und ihre Bedeutung. ;-) Das 68-seitige Magazin gibt es nicht nur gedruckt, sondern auch in einer Online-Version und in einer für mobile Endgeräte. Und: Es ist absolut fantastisch gestaltet, eine echte Augenweide.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google entdeckt Corporate Publishing – und geht mit seinem Kundenmagazin <a href="http://thinkquarterly.co.uk/" target="_blank">&#8220;Think Quarterly&#8221;</a> an den Start. Thema der ersten Ausgabe (Achtung!): Daten und ihre Bedeutung. ;-) Das 68-seitige Magazin gibt es nicht nur gedruckt, sondern auch in einer Online-Version und in einer für mobile Endgeräte. Und: Es ist absolut fantastisch gestaltet, eine echte Augenweide.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vom Wünschen und Machen</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 17:34:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorothee Köhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[managementbuch.de]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuchmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Hanfstein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wolfgang Hanfstein, Mitgründer und Chefredakteur von managementbuch.de, gibt in einem Interview einen Überblick über die Trends auf dem deutschen Markt für Managementliteratur und stuft Bücher als unschlagbar im Preis-Leistungs-Verhältnis ein. Das sehe ich ganz genauso – und weil Bücher da so unschlagbar sind, wird es sie auch noch lange geben, allen Untergangsrufen zum Trotz. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.managementbuch.de"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-378" title="logo" src="http://www.scriptics.de/text/wp-content/uploads/2011/02/logo-150x35.gif" alt="" width="150" height="35" /></a>Wolfgang Hanfstein, Mitgründer und Chefredakteur von managementbuch.de,<a href="http://www.agitano.de/medialist.yum?medialistAction=mediadetail&amp;mediaID=9084&amp;teaser=top3video&amp;channel=agitano&amp;subchannel" target="_blank"> gibt in einem Interview</a> einen Überblick über die Trends auf dem deutschen Markt für Managementliteratur und stuft Bücher als unschlagbar im Preis-Leistungs-Verhältnis ein. Das sehe ich ganz genauso – und weil Bücher da so unschlagbar sind, wird es sie auch noch lange geben, allen Untergangsrufen zum Trotz.</p>
<p>Was Wolfgang Hanfstein auf dem Buchmarkt übrigens vermisst, ist eine Biographie über Puma-Chef Jochen Zeitz. Vielleicht fühlt sich ja ein Verlag angesprochen. :-)</p>
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		<title>Erstaunliche Wege</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 09:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorothee Köhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scriptics intern]]></category>
		<category><![CDATA[Courbet]]></category>
		<category><![CDATA[SCHIRN]]></category>
		<category><![CDATA[Schlussredaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr kurios: Eine ZEIT-Leserin hat ein Foto einer Krähe gebloggt, die einen Flyer im Schnabel hält. Und genau dieser Flyer war bei mir in der Schlussredaktion – er ist das Programm der Courbet-Ausstellung, die gerade in der SCHIRN KUNSTHALLE in Frankfurt zu Ende gegangen ist. :-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr kurios: <a href="http://blog.zeit.de/zeit-der-leser/2011/02/10/wiedergefunden-der-courbet-flyer/" target="_blank">Eine ZEIT-Leserin hat ein Foto einer Krähe gebloggt</a>, die einen Flyer im Schnabel hält. Und genau dieser Flyer war bei mir in der Schlussredaktion – er ist das Programm der Courbet-Ausstellung, die gerade in der SCHIRN KUNSTHALLE in Frankfurt zu Ende gegangen ist. :-)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unerlässlich für die Unternehmenskommunikation: Social Media</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 14:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorothee Köhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer relevant sein will, muss präsent sein – und zwar in den sozialen Netzwerken im Internet. Das hat die Studie &#8220;Next Corporate Communication&#8221; der Hochschule St. Gallen ergeben. Wenn ein Unternehmen also nur noch eine Homepage im Netz hat und sich nicht in Social Media engagiert, geht es das Risiko ein, nicht mehr wahrgenommen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer relevant sein will, muss präsent sein – und zwar in den sozialen Netzwerken im Internet. Das hat die Studie &#8220;Next Corporate Communication&#8221; der Hochschule St. Gallen ergeben. Wenn ein Unternehmen also nur noch eine Homepage im Netz hat und sich nicht in Social Media engagiert, geht es das Risiko ein, nicht mehr wahrgenommen zu werden und den Kontakt zu seinen Kunden zu verlieren. <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Medien/Social-Media/Risiken-von-fehlender-Unternehmenskommunikation-in-Social-Media-Wer-relevant-sein-will-muss-mitreden-53546.html" target="_blank">Mehr lesen Sie hier in einem Artikel der internetworld. </a></p>
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		<title>Corporate Publishing: Nutzwert statt Werbung</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 16:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorothee Köhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corporate Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenmagazin]]></category>

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		<description><![CDATA[97 Prozent der Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern im deutschsprachigen Raum haben es. Und 84 Prozent der Unternehmen mit über 1.000 Mitarbeitern haben es auch: ein Kundenmagazin. Kundenmagazine eignen sich aber nicht nur für größere Unternehmen – auch kleine Firmen können damit ihren Kunden oder anderen Zielgruppen spannende Inhalte und nützliche Informationen präsentieren. Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.scriptics.de/text/wp-content/uploads/2011/02/448537_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_klein.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-357" title="Magazin-Stapel" src="http://www.scriptics.de/text/wp-content/uploads/2011/02/448537_R_K_B_by_Rainer-Sturm_pixelio.de_klein-150x105.jpg" alt="" width="150" height="105" /></a>97 Prozent der Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern  im deutschsprachigen Raum haben es. Und 84 Prozent der Unternehmen mit über 1.000 Mitarbeitern haben es auch: ein Kundenmagazin.</p>
<p>Kundenmagazine eignen sich aber nicht nur für größere Unternehmen – auch kleine Firmen können damit ihren Kunden oder anderen Zielgruppen spannende Inhalte und nützliche Informationen präsentieren. Wer wissen will, wie so ein Kundenmagazin aufgebaut und gestaltet sein sollte, wie das mit der Produktion, den Anzeigen und dem Vertrieb funktioniert, bekommt einen ersten Überblick in einem 81-seitigen Ratgeber der Deutschen Post. <a href="http://www.deutschepost.de/dpag?tab=1&amp;skin=hi&amp;check=yes&amp;lang=de_DE&amp;xmlFile=link1015529_1013976&amp;cmid=link1015529_44928" target="_blank">Er kann hier kostenlos heruntergeladen werden. </a></p>
<p><em>Bildnachweis: Rainer Sturm/pixelio.de</em></p>
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		<title>Sterntaler statt Pralinen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 15:06:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorothee Köhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Scriptics intern]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderhospiz]]></category>
		<category><![CDATA[Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Sterntaler]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren war ich um diese Zeit immer auch damit beschäftigt, kleine Weihnachtspräsente für meine Kunden und Geschäftspartner anzufertigen – dieses Jahr habe ich mir etwas anderes überlegt: Die Zeit und Energie, die ich sonst investierte, Pralinen zu kreieren oder unseren Honig versandfertig zu machen, steckte ich in ein Projekt, das mir sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.scriptics.de/text/wp-content/uploads/2010/12/20122010030_Ausschnitt-neu.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-343" title="20122010030_Ausschnitt neu" src="http://www.scriptics.de/text/wp-content/uploads/2010/12/20122010030_Ausschnitt-neu-300x234.jpg" alt="" width="288" height="223" /></a>In den letzten Jahren war ich um diese Zeit immer auch damit beschäftigt, kleine Weihnachtspräsente für meine Kunden und Geschäftspartner anzufertigen – dieses Jahr habe ich mir etwas anderes überlegt: Die Zeit und Energie, die ich sonst investierte, Pralinen zu kreieren oder unseren Honig versandfertig zu machen, steckte ich in ein Projekt, das mir sehr am Herzen liegt und das ich Ihnen hier gerne vorstellen möchte – das <a href="http://www.kinderhospiz-sterntaler.de" target="_blank">Kinderhospiz Sterntaler</a> in Mannheim.<span id="more-334"></span></p>
<p>Der Kinderhospiz Sterntaler e. V. kümmert sich um Kinder, die schwerst und unheilbar erkrankt sind, unterstützt auch deren Familien und begleitet sie auf ihrem schwierigen Weg. Um diese Aufgaben erfüllen zu können, betreibt der Verein nicht nur das Kinderhospiz, sondern auch eine Häusliche Kinderkrankenpflege und eine Kinderbetreuung. Außerdem bietet er weitere Unterstützung an, zum Beispiel spezielle Gruppenangebote für Geschwister der erkrankten Kinder und Gesprächsgruppen für trauernde Eltern.</p>
<p>Die Kosten für den Aufenthalt eines erkrankten Kindes im Kinderhospiz Sterntaler übernehmen Kranken- oder Pflegekassen nur teilweise. Um das Kinderhospiz und die anderen Unterstützungsangebote finanzieren zu können, ist der Verein daher auf Spenden dringend angewiesen.</p>
<p><strong>Geschenkte Zeit</strong></p>
<p>Im Bereich der Verwaltungsarbeit sah ich für mich eine gute Möglichkeit, den Sterntalern ein Weihnachtsgeschenk der etwas anderen Art zu machen – nämlich in Form von Arbeitszeit.  In den vergangenen Tagen arbeitete ich also immer wieder mit Linnford Nnoli, dem PR-Verantwortlichen der Sterntaler, an aktuellen Projekten des Vereins. Wir entwarfen eine neue Navigationsstruktur für die Sterntaler-Website, entwickelten und texteten einen Fragebogen für Spender-Interviews und feilten an der aktuellen Ausgabe des Newsletters. Das hat mir nicht nur viel Spaß gemacht, sondern auch eindrückliche Einblicke in eine ganz andere Welt verschafft. Unheilbar kranke Kinder sind unfassbar tapfer und bringen uns so viel bei: Was zählt, ist der Moment – und  Freude und Lachen haben selbst in der Trauer ihren Platz.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen und Euch allen fröhliche Feier- und Festtage und einen guten Start im neuen Jahr!</p>
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		<title>So klappt das mit dem Webinar</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 16:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorothee Köhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ghostwriting]]></category>
		<category><![CDATA[Scriptics intern]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Sachbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Webinar]]></category>

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		<description><![CDATA[Um es gleich auf den Punkt zu bringen: Webinare sind ein wunderbares Medium! Wer unkompliziert, schnell und kostengünstig interessierte Menschen versammeln will, um Wissen mit ihnen zu teilen oder sie über etwas zu informieren, ohne sie durch die halbe Republik zu scheuchen, sollte ein Webinar veranstalten – ein Seminar im Internet. Mein Webinar &#8220;Wer schreibt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.scriptics.de/text/wp-content/uploads/2010/12/iStock_000012977331XSmall.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-311" title="iStock_000012977331XSmall" src="http://www.scriptics.de/text/wp-content/uploads/2010/12/iStock_000012977331XSmall-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a>Um es gleich auf den Punkt zu bringen: Webinare sind ein wunderbares Medium! Wer unkompliziert, schnell und kostengünstig interessierte Menschen versammeln will, um Wissen mit ihnen zu teilen oder sie über etwas zu informieren, ohne sie durch die halbe Republik zu scheuchen, sollte ein Webinar veranstalten – ein Seminar im Internet.</p>
<p>Mein Webinar &#8220;Wer schreibt, der bleibt. Der einfachste Weg zum eigenen Sachbuch&#8221; hielt ich Anfang der Woche im Rahmen von <a href="www.heide-liebmann.de" target="_blank">Heide Liebmanns</a> Charity-Aktion <a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2010/11/15/authentisch-erfolgreich-15-webinare-im-advent-fuer-trainer-berater-und-coaches/" target="_blank">&#8220;Authentisch &amp; erfolgreich: 15 Webinare im Advent für Trainer, Coaches und Berater&#8221;</a>. Die Teilnehmer konnten, nachdem sie sich in den virtuellen Seminarraum eingelogt hatten, meine Präsentation auf ihren Monitoren sehen und meinen Vortrag dazu hören, sich mit mir und den anderen Teilnehmern per Chat austauschen oder – Headset vorausgesetzt – sich melden und mit mir bzw. den anderen sprechen. Die <a href="http://www.train-for-results.de" target="_blank">technische Plattform</a> hätte auch noch weitere Möglichkeiten geboten (virtuelles Flipchart, gemeinsame Arbeit an einem Dokument, gemeinsames Anschauen von Websites), die ich aber nicht genutzt habe.</p>
<p>Damit ein Webinar gelingt, sollten Sie folgende Dinge beachten:<span id="more-306"></span></p>
<ul>
<li>Für die Präsentation gilt: Bringen Sie Ihre Botschaft auf <em>einen</em> Punkt, <em>eine</em> Kernbotschaft, und finden Sie Metaphern bzw. Bilder, die diese Kernbotschaft aussagekräftig und auch emotional illustrieren.Die Kernbotschaft meiner Präsentation war: Wer ein Buchprojekt erfolgreich durchziehen und sein Buch auf dem Markt platzieren will, muss sich an einen bestimmten Masterplan halten. Wer das nicht tut, wird scheitern. Als Metapher dafür habe ich den Hausbau gewählt: Auch dabei ist es wichtig, zuerst ein Fundament zu gießen, dann  die Wände hochzuziehen und erst zum Schluss ein Dach darauf zu setzen. Zu banal, weil das doch jedem klar ist? In Bezug auf Buchprojekte ist das beileibe nicht so. Viele Erstautoren von Sach- und Fachbüchern schreiben erst einmal ein Manuskript, bevor sie auf Verlagssuche gehen. Sie vergessen in ihrem Mitteilungsbedürfnis, dass sie ihr Thema auch markt- und lesergerecht aufbereiten müssen. Oder recherchieren erst kurz vor der Veröffentlichung, ob es nicht schon andere Bücher zu ihrem Thema gibt, und fallen dann aus allen Wolken, weil es tatsächlich so ist. Alles schon erlebt.</li>
<li>Ebenfalls wichtig für die Präsentation: Setzen Sie auf die Aussagekraft  der Bilder und ersparen Sie den Teilnehmern die üblichen  Bullet-Point-Listen. Eine schöne Headline und maximal drei bis fünf  Schlagwörter bzw. sehr kurze Botschaften pro Folie reichen. Den Rest  erzählen Sie. Sie sind die Präsentation!</li>
<li>Widerstehen Sie der Versuchung, Ihren Vortragstext vorher  auszuformulieren und dann abzulesen. Die Teilnehmer merken das sofort.  Sie sehen es vielleicht nicht, dass Sie ablesen, aber sie hören es. Ich  weiß das. Mein Nervositätspegel war am Anfang leicht erhöht, deshalb  hielt ich mich bei den ersten drei Folien ein bisschen zu sehr an das,  was ich in den Notizen zu meinen Folien ausformuliert hatte – und das  flog prompt auf. ;-)</li>
<li>Ihre Stimme ist sehr wichtig – fast wie im Radio, so formulierte es eine  meiner Feedback-Geberinnen. Sprechen Sie langsam, achten Sie darauf,  dass die &#8220;Bärenlaute&#8221; (&#8220;Äh&#8221;, &#8220;Öh&#8221;, &#8220;Hm&#8221;) nicht überhand nehmen. Am  lehrreichsten ist es, wenn Sie sich die Aufzeichnung des Webinars  hinterher anhören – da werden Ihnen die Ohren aufgehen. Abhilfe schaffen  Rhetorik-Kurse, in denen Sie lernen, auf die Bärenlaute zu verzichten.</li>
<li>Daran, dass ich die Teilnehmer nicht sehen und auch nur dann hören  konnte, wenn sie sich gemeldet und ich ihnen ein Mikrofon zugewiesen  hatte, musste ich mich erst einmal gewöhnen. Hören alle aufmerksam zu?  Rollt da einer die Augen an die Decke? Schaut der daneben lieber auf  sein Smartphone als in die Präsentation? Das sind Eindrücke, die Sie in  einem Webinar nicht mitbekommen. Es fühlt sich ein bisschen so an, als  redeten Sie mit Ihrem Monitor. Deshalb sollten Sie von Beginn an den  Dialog mit den Teilnehmern suchen. Sie können das zum Beispiel tun,  indem Sie sie am Ende eines Abschnittes Ihrer Präsentation fragen, ob  sie alles verstanden haben – und sie bitten, für die Antwort das kleine  Abstimmungstool zu nutzen, das ihnen im virtuellen Seminarraum zur  Verfügung steht. Auf der technischen Plattform, die wir genutzt haben,  waren das Symbole für einen hochgereckten Daumen, für einen Daumen, der  nach unten zeigt, und für einen neutralen Daumen. Wenn die Teilnehmer  darauf klickten, erschien das jeweilige Symbol vor ihrem Namen in der  Teilnehmerliste. Fordern Sie die Teilnehmer aber auch immer wieder  explizit auf, ihre Fragen und Anmerkungen entweder in den Chat zu  schreiben bzw. sich zu melden und sie mündlich zu formulieren. Letzteres  kam in meinem Webinar etwas zu kurz, das nächste Mal werde ich darauf  achten, die Teilnehmer deutlicher dazu einzuladen.</li>
<li>Holen Sie nach Ihrer Präsentation ausdrücklich Feedback ein. Ich gebe  zu: Darüber hatte ich mir im Vorfeld wenig Gedanken gemacht, ich war zu  sehr mit der Ausarbeitung meiner Folien beschäftigt. Am Ende der  Veranstaltung bedankten sich zwar alle Teilnehmer und drückten auch  freundliche Begeisterung aus, ich wollte es dann aber doch genauer  wissen – schließlich war es das erste Webinar meines Lebens und ich  wollte herausfinden, was ich beim nächsten Mal besser machen kann. Ich  löste dieses Problem, indem ich den vier Teilnehmerinnen eine E-Mail  schickte, die ich schon aus meinem Texterinnen-Netzwerk kannte, und sie  bat, mir zu schreiben, wo sie noch Verbesserungspotential sehen. Vorsatz  fürs nächste Webinar: Ich werde alle Teilnehmer ausdrücklich um Feedback  bitten, das sie vielleicht als Kommentare hier im Blog einstellen  können.</li>
<li>Als ebenfalls sehr hilfreich habe ich empfunden, dass ich vor dem  eigentlichen Webinar-Termin Zugang zum virtuellen Seminarraum bekam und  die Präsentation bzw. die technischen Features testen konnte. Generell  kann ich nur empfehlen, Präsentationen bzw. Vorträge zu proben! Erst  dann merken Sie nämlich, ob etwas dramaturgisch oder inhaltlich nicht so  aufgeht, wie Sie sich das vorher ausgedacht haben.</li>
<li>Testen Sie auch Ihr Headset ausgiebig vorher! Meins schien ein  Eigenleben zu führen, gänzlich unbeeindruckt von allem, was ich tat, um  es stabil funktionieren zu lassen. Ein Treiber-Problem? Ein  USB-Port-Problem? Ein Windows-7-Problem? Ich habe es noch nicht  herausgefunden. Am Ende funktionierte zwar der Kopfhörer, das Mikrofon  weigerte sich jedoch hartnäckig. Glückerlicherweise ist mein internes  Rechner-Mikrofon gut genug, so dass ich dieses nutzen konnte.</li>
</ul>
<p>Ich habe übrigens noch nach weiteren Anbietern der Webinar-Technik recherchiert, die Webinare auch aufzeichnen können: <a href="http://www.spreed.com/eu/Features/webmeeting/" target="_blank">Dieser hier</a> scheint mir sehr geeignet. Ein Webinar mit bis zu 10 Teilnehmern kann man dort schon ab 19,90 Euro buchen, Teilnehmerverwaltung inklusive.</p>
<p>Mein Fazit: Das war zwar mein erstes Webinar, aber definitiv nicht mein letztes. Sie hören von mir. :-)</p>
<p><em>Bildnachweis: istockphoto</em></p>
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