Skalpell, bitte!

13. Mai 2010 | Thema: Textqualität

skalpell Ein professionelles Korrektorat – das heißt entweder mit einem Rotstift in der Hand über ein Manuskript herzufallen, in einem PDF entsprechende Kommentare einzufügen oder eine Textdatei im Überarbeiten-Modus zu verbessern. Dachte ich zumindest immer. Dass es noch ganz andere und viel handfestere Methoden gibt, las ich in der April-Ausgabe des Wirtschaftsmagazins brand eins. Dort gibt es ein Portrait über Helena Kapp, die dem Fehlerteufel weder mit Rotstift noch Rechner zu Leibe rückt, sondern mit Messer und Klebstoff. Und manchmal auch mit einem Massagehandschuh …

Foto: © magicpen/Pixelio

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