Archiv für Mai 2010

Martensteins Blut schwappt

Donnerstag, 20. Mai 2010

Wenn ich mein Blut in Brandungswellen an meine Hirnschale schwappen spüre,  dann habe ich Migräne und kann mich nicht mehr rühren. Nicht so Martenstein: Schwappendes Blut sorgt bei ihm dafür, dass er einen richtig guten Roman endlich zu Ende schreibt. Dass sein Blut aber derartig in Wallung geraten ist, liegt definitiv nicht an einer Migräne. [...]

Skalpell, bitte!

Donnerstag, 13. Mai 2010

Ein professionelles Korrektorat – das heißt entweder mit einem Rotstift in der Hand über ein Manuskript herzufallen, in einem PDF entsprechende Kommentare einzufügen oder eine Textdatei im Überarbeiten-Modus zu verbessern. Dachte ich zumindest immer. Dass es noch ganz andere und viel handfestere Methoden gibt, las ich in der April-Ausgabe des Wirtschaftsmagazins brand eins. Dort gibt [...]

Neues vom Über-Opa

Mittwoch, 5. Mai 2010

Gerade eben bei der Mittagspausenlektüre auf www.zeit.de entdeckt: ein Interview mit Wolf Schneider, der sich in Sachen Sprachpflege mittlerweile vom Über-Vater zum Über-Opa entwickelt hat und so wahre Dinge sagt wie: “Wer Zeit hat, muss sich mit seinem Text plagen. Mit 17, als ich mich noch für ein Genie hielt – wie übrigens heute die [...]